Vorstellung unserer Maschinen & Geräte  

 

Datum:          Donnerstag, 07.06.2018

Uhrzeit:         14:00 Uhr

Ort:                 Königsbrunn am Wagram – im Weingarten von Franz Bayer, direkt hinter dem Weinkeller im Russengraben

 

Anreise

In Königsbrunn am Wagram die Straße "am Bromberg" nehmen (den Berg hinauf) und nach ca. 500 Metern links abbiegen.

Den Weinkeller Franz Bayer finden Sie nach 100 Metern auf der rechten Seite.

 

Ablauf:

Ab 14:00 Uhr werden Ihnen folgende Geräte vorgeführt:

 

- Medl Überzeilensprühgerät 3-reihig

- Case Quantum 

Nach der Vorführung erwarten Sie ein kleiner Imbiss und erfrischende Getränke.

 

Wir bitten um Anmeldung unter office@lgt-ortner.at oder 02738/2326


Von 03.04.2018 – 06.04.2018 fand die

ÖPUL - Weinbauspritzenüberprüfung

in unserer Werkstatt statt. 


Mittwoch, 24.01.2018:

Landtagsabgeordneter Christoph Kaufmann,
Mag. Günther Mörth, Bezirksstellenleiter der Wirtschaftskammer, 
Mag. Christian Bauer, Wirtschaftskammerobmann und Bürgermeister von Fels am Wagram, 
sowie Ing. Wolfgang Benedikt, Bürgermeister der Gemeinde Kirchberg am Wagram, statteten unserem Betrieb einen Besuch ab.


Land NÖ unterstützt Bauern bei Investition in digitale Innovationen

Durch die Weiterentwicklung der Sensortechnik und der Datenverarbeitungssysteme werden neue Technologien auch für die Landwirtschaft nutzbar gemacht. Dadurch kann die Arbeit erleichtert, Ressourcen geschont und die Effizienz von betrieblichen Abläufen verbessert werden. Ab sofort werden daher Parallelfahrsysteme mit 40 Prozent gefördert. Die anrechenbaren Kosten sind mit den aktuellen ÖKL-Richtwerten für die Maschinenselbstkosten des jeweiligen Systems begrenzt. Maximal betragen die anrechenbaren Kosten 25.000 Euro.

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf: „Durch die Unterstützung bei Investitionen wollen wir die Digitalisierung für unsere  bäuerlichen Betriebe bestmöglich nutzen“.

Um die vielen neuen Techniken, wie z.B. teilflächenspezifische Düngung, einsetzen zu können, benötigen Traktoren ein Parallelfahrsystem. Den Einstieg in die Welt des Parallelfahrens stellt die manuelle Lenkhilfe dar. Die GPS Antenne kommt mittels Magnetplatte auf das Traktordach. Ein Anzeigegerät befestigt man mit einem Saugnapf an der Windschutzscheibe. Nach Eingabe der gewünschten Bearbeitungsbreite wird eine vorgeschlagene Spur berechnet und angezeigt. Der Fahrer folgt somit durch Lenkbewegungen der am Anzeigegerät  vorgegebenen Spur. Bei einer Anschaffung eines Lenkassistenten wird ein Stellmotor am Lenkrad montiert. Dieser übernimmt die Lenkbewegung in der Fahrspur. Wendevorgänge sind weiterhin manuell durchzuführen.

Die höchste Ausstattungsvariante für einen Traktor ist der Lenkautomat. In dieser Ausführung greift das Lenksystem direkt in die Lenkhydraulik des Traktors ein. Ein selbständiges Wenden ist in dieser Variante auch möglich. Der größte Vorteil der Lenksysteme liegt in der Entlastung des Fahrers. Auch Ressourcenschonung und Umweltschutz werden mit solchen Systemen gefördert, da der Betriebsmittelaufwand, wie Pflanzenschutzmittel oder Düngemittel, reduziert wird. Weiters werden durch die Lenksysteme die nutzbaren Feldarbeitszeiten verlängert. Bei Abenddämmerung oder schlechter Sicht können Arbeitsvorgänge weiterhin durchgeführt werden. Die Betriebswirtschaftsberater der Bezirksbauernkammern stehen für Beratungen und einzelbetriebliche Hilfestellungen im Zusammenhang mit den Förderanträgen zur Verfügung.

 

Quelle: http://www.bauernzeitung.at/land-noe-unterstuetzt-bauern-bei-investition-in-digitale-innovationen/